Brescia

Vom Südufer des Gardasees kommend, sind es nur wenige Kilometer nach Brescia. Die Stadt ist umgeben vom Hügelkranz der Ronchi. Südlich dehnt sie sich heute bis zur oberen Poebene aus; nicht nur mit ihren Wohnvierteln, sondern auch mit Industrieanlagen, wovon einige aus berühmten alten Handwerksdynastien hervorgegangen sind.


Weine aus Brescia
Weine aus Brescia

Brescia war von alters her durch seine Lage an der Alpenstraße von Bologna über den Splügen-Paß ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und einen blühende Handelsstadt. Auch in heutiger Zeit ist es nach Mailand das wichtigste Industrie- und Handelszentrum mit vielen metallverarbeitenden Betrieben, Bekleidungs- und Elektroindustrie.

Die Stadt lebt nicht vom Tourismus; sie bietet noch das unverfälschte Bild urbanen italienischen Lebens. Man kann in Brescia ohne Anstrengung einen Einkaufs- oder Stadtbummel unternehmen und in den Bars und Cafes abhängen. Ideal wenn man in der Hochsaison mal dem allgemeinen Touristentrubel entfliehen möchte. Aber auch an kulturellen Sehenswürdigkeiten hat Brescia einiges zu bieten.
Das Teatro Grande liegt am Corso Zanardelli und ist eines der klassischsten Theatergebäude Italiens mit einem freskenverzierten Barockfoyer. Der Theatersaal mit fünf Logenreihen wurde 1811 renoviert und umgestaltet. Die Via dei Musei, die Straße der Museen, führt zu den Säulen des Kapitolinischen Tempels. Hier findet man die Überreste der römischen Stadt Brixia und den größten Tempel Norditaliens. Vom Castello auf dem Cidneo-Hügel aus hat man einen wunderbaren Blick über Brescia. In der Pinacoteca Tosio-Martinengo befindet sich die bedeutendste Gemäldesammlung der gesamten Gegend.

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