Wandern am Gardasee

Der oberitalienische Gardasee gilt dank seiner zahlreichen sportlichen Möglichkeiten als wahres Urlaubsparadies für sportlich aktive Gäste. Bei Wanderurlaubern gilt der See als lange unterschätzter Geheimtipp. Denn durch die geographische Lage zwischen Alpen und Poebene bietet den Wanderern ein Naturerlebnis, wie sie es kaum irgendwo sonst vorfinden.

Wandern am Gardasee
Wandern am Gardasee

Am Gardasee können sie inmitten mediterraner Vegetation von ihrer Ferienwohnung oder ihrem Campingplatz aus aufbrechen und am Zielort die fasziniere Flora und das Panorama der Alpen genießen. Auch einen Blick in die lange und wechselhafte Geschichte der Region können die Gäste im Rahmen ihrer Touren werfen.

Vor allem im nördlichen Bereich des Sees erwartet die Gäste ein hervorragend ausgebautes Netz an Wanderwegen verschiedener Schwierigkeitsgrade. Gepflegt und markiert werden die Wege rund um den Gardasee vom italienischen Alpenverein, sodass sich auch ortsfremde Gäste spielend zurecht finden. Bei kurzen Touren können die Wanderer rund um den Gardasee üblicherweise mit leichtem Gepäck marschieren. Verpflegen können sie sich an einer der zahlreichen Berghütten. Diese bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten an, wodurch auch mehrtägige Touren kein Problem sind.

 

Die beliebtesten Wandergebiete

Der 2.000 Meter hohe Monte Baldo im Osten des Sees gilt als eines der beliebtesten Wanderreviere. Von Malcesine aus führt eine Seilbahn direkt auf den Berg, wo sich den Besuchern ein grandioser Ausblick über die Region rund um den Gardasee offenbart. Von hier aus führen zahlreiche Wege zurück zum See. Eine weitere Seilbahn fährt von Prada aus nach Costabella auf die südliche Flanke des Berges.

Als weiteres attraktives Ziel gelten der Ledrosee sowie der Tennosee nordwestlich des Gardasees, die von Riva del Garda oder Limone aus erwandert werden können. Ganz in der Nähe der Seen erwartet die Besucher beispielsweise das mittelalterlich anmutende Dörfchen Canale.

Direkt im Zentrum von Garda können die Gäste zu einer leichten Wanderung aufbrechen, deren Ziel die Felszeichnungen von San Vigilio sind. Teilweise führt die Route direkt am Ufer des Sees entlang.

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